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5 hilfreiche Tipps für Ihre Darmgesundheit


regine schöttl@fotolia.com

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5 hilfreiche Tipps für Ihre Darmgesundheit

Der Darm ist eines der wichtigsten Organe im menschlichen Körper. Die menschliche Lebens- und Ernährungsweise spiegelt sich immer im Darm wider. Eine ungesunde Ernährung, ein stressiger Lebensstil und Bewegungsmangel tragen dazu bei, dass der Darm langfristig  geschädigt werden kann. Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und Bauchschmerzen sowie chronische Verstopfung gehören für viele Betroffene zum Alltag. Damit die Darmgesundheit langfristig gesteigert werden kann, ist neben gesundem Essen auch regelmäßige Entspannung und Bewegung notwendig. Tipps die sich im Alltag umsetzen lassen, sind ganz besonders wichtig für die Verbesserung der Darmgesundheit.

Tipps für einen gesunden Darm

Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiß, dass sich in zahlreichen Getreideprodukten wiederfindet. Ohne es zu wissen, werden bei vielen Menschen Symptome durch Gluten verursacht. Neben chronischen Durchfällen können ebenso chronische Verstopfungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwächen etc. durch Gluten verursacht werden. Um die Darmgesundheit zu fördern, sollte aus diesem Grund der Verzehr von Gluten vermieden werden. Die Darmgesundheit dankt es, wenn auf Getreideprodukte verzichtet wird. Alternativen zu glutenreichen Nahrungsmitteln sind Mais, Reis, Hirse, Buchweizen und Ouinoa.

Neben Glutenhaltigen Produkten sollten auch Milchprodukte vermieden werden. Bei vielen Menschen wird die Darmgesundheit negativ durch Milchprodukte beeinträchtigt. Milch wirkt sich nicht nur wegen der enthaltenen Lactose ungünstig auf die Verdauung aus, vor allem die Wirkung der Milcheiweiße auf den Darm ist enorm, auch hier ist von Verstopfung bis Durchfall alles möglich, auf Milcheiweiße reagiert jeder Körper unterschiedlich.

Ballaststoffreiche Kost wirkt Wunder

Ballaststoffe stecken in zahlreichen Vollkornbackwaren. Vollkornbackwaren sind für viele Menschen allerdings ebenfalls schlecht verträglich. Gesunde Ballaststoffe sind zum Beispiel Gerstengraspulver, Erdmandeln, Kokosmehl und Chiasamen, sie sind sehr leicht verträglich und hochwertig.
Ballaststoffe und wenige Kalorien stecken in Obst und vor allem Gemüse, bei Hülsenfrüchten wird der Darm hingegen belastet.

Enzyme und Probiotika

Der Körper benötigt natürliche Enzyme, damit Nährstoffe effektiver aufgenommen werden können. Der Körper produziert auf natürlichem Weg Enzyme, da die Menge an eigenständig gebildeten Enzymen mit dem Alter jedoch abnimmt, können natürliche Enzyme essentiell hinzugefügt werden, zum Beispiel mit Aloe Vera Trinkgel oder Aloe Vera Saft, damit die Darmgesundheit verbessert werden kann.

Hier helfen aber auch Proteasen, Amylasen, Lipasen, welche in natürlichen Enzympräparaten Verwendung finden. Besonders die Wirkung von Proteasen ist enorm. Proteasen helfen bei der Verdauung von Eiweiß, Lipasen tragen zu einer besseren Fettverdauung bei. Amylassen helfen dem Menschen hingegen beim Verdauen von Kohlenhydraten. Als hilfreich bei der Verdauung kann Lactase gesehen werden, die Verdauung von Cellulasen und Milchzucker wird durch Lactase gefördert. Dadurch wird nicht zuletzt die Verdauung von Rohkost gefördert.

Wenn die Darmflora angegriffen wurde, ist der Aufbau mühselig. Schlechte Ernährung, eine zuckerreiche Ernährung, Alkohol, Medikamente und Antibiotika können die Darmflora schädigen. Die Darmgesundheit kann durch die reine Einnahme von Ballaststoffen nicht mehr hergestellt werden, hochwertige Probiotika helfen in diesen Fällen. Probiotika werden heute zum Beispiel in Form von magensaftresistenten Kapseln angeboten. Flüssige Probiotika können zu einer erfolgreichen Regeneration der Darmschleimhaut und des – mileus beitragen. Damit sich die wirksamen Darmbakterien von Kapselprobiotikum „wohlfühlen“ können, ist eine Vorbehandlung mit flüssigem Probiotikum immer vom Vorteil. Für den Aufbau der Darmflora sind bei Befolgung aller Tipps erste Erfolge bereits nach einem Monat sichtbar. Für die Reaktivierung der Darmgesundheit sind insgesamt zwischen 1-3 Monate notwendig.

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