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Ein bisschen Nachhilfe kann nicht schaden

Ausdrucksstarkes Make-up:

 

Intensive Augenblicke:

(Quelle: FlickrCC, Autor: Wrote)

Vertrauen und Nachdruck schafft man insbesondere damit, dass man beim Gespräch dem Gegenüber direkt in die Augen sieht. Auch beim Flirten ein deutliches Signal für Interesse! Unterstützung bekommt der Make-up: Ein feiner Lidstrich und Volumen-Mascara sind tagsüber genau richtig, abends dürfen es auch sanft schattierte Smokey Eyes sein.

Tipp: Augenbrauenzupfen lohnt sich, denn buschig zusammenwachsende Brauen wirken streng und finster.

 

Der Mund spricht Bände:

Ein Kussmund ist sexy und sympathisch, keine Frage. Verkniffene Lippen und ein schiefes Lächeln wirken schnell unsympathisch oder arrogant. Wer nervös an den Lippen knibbelt oder gar auf ihnen herumkaut, wird als unsicher wahrgenommen. Immer gut: Gepflegte, dezent geschminkte Lippen! Keine Unebenheiten der Lippenkontur mit Make-up ausgleichen, dezent mit Lipliner nachzeichnen, mit Lippenstift ausmalen und Gloss darüber tupfen.

 

Ein gutes Händchen:

Grundsätzlich sollten sich bei einem Gespräch die Hände immer oberhalb der Taille befinden und nie in der Hosentasche oder hinter dem Rücken befinden – den das bedeutet Ablehnung! Zum Dach geformte Hände signalisieren dagegen Interesse und Selbstsicherheit. Auch die Optik ist wichtig: Handcreme gegen raue, rissige Haut verwenden, die Nägel in Form feilen und die Nagelhaut zurückschieben. In Sachen Farbe ist weniger meist mehr: Starke Töne lieber in der Freizeit tragen, im Job zeugen French Manicure und Beige- oder Rosetöne von Seriosität.

 

Beste Grüße

Thomas Wauer

 

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