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Beauty Tipps – Straffende Masken selbst gemixt. Teil 3/4 – Orangen-Maske

Orangen-Maske

 

Erfrischende Masken mit wertvollen Inhaltstoffen stellt man möglichst selbst her. Das ist nicht nur wesentlich preisgünstiger, sondern auch gesünder. Eine Gesichtsmaske hat neben dem heilenden auch immer einen beruhigenden Effekt und wird so zu einer echten Wellnessbehandlung. Die Vorbereitung ist immer ein Teil davon. Es dauert nur wenige Minuten eine wohlriechende Orangen-Maske selbst herzustellen.

Gesunde Orangen-Masken

Sinnvoll ist es, Orangen aus dem Bioanbau zu kaufen, selbst wenn die belastete Schale nicht verwendet wird. Das gilt besonders für alle, die eine besonders empfindliche Haut haben oder unter Allergien leiden. Für eine Orangen-Maske genügt eine einzelne Orange. Auf Vorrat sollte man diese wertvollen Masken nicht herstellen. Da sie keine Konservierungsstoffe enthalten, können sie schnell verderben und bieten außerdem Bakterien einen gewissen Nährboden. Bei frisch zubereiteten Masken besteht die Gefahr nicht.

Eine Orangen-Maske ganz einfach selbst herstellen

Die Orange für die Orangenmaske wird geschält und das Fruchtfleisch in kleine Stücke geschnitten. Dann wird etwas Leinsamenöl dazugegeben. Es genügen wenige Tropfen. Die Maske braucht nur wenige Minuten einzuwirken und schon entfaltet sie ihre positive Wirkung. Der große Vorteil dieser Anwendung ist jedoch, dass sie nicht nur auf die Haut wirkt, sondern auch auf die Psyche, denn die ätherischen Öle der Orange wirken leicht anregend und das auch noch, wenn der Duft längst verflogen ist. Nach der Anwendung genügt es, die Maske mit klarem Wasser abzuspülen. Dabei brauchen Sie keinerlei Reinigungsprodukte zu verwenden.

Thomas Wauer

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