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Parabene – zerstören die Haut und sind krebserregend!

Parabene – zerstören die Haut und sind krebserregend

Parabene

Als Parabene bezeichnet man Ester der sogenannten Para-Hydroxybenzoesäure. Es gibt sowohl Methylparabene als auch Ethylparabene. Ferner treten Parabene auch in Form der sogenannten Propylparabene auf. Da Parabene eine deutlich antibakterielle und fungizide Wirkung aufweisen, werden diese häufig als Konservierungsmittel in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet. Parabene findet man sowohl im Gelee von getrocknetem als auch in gepökeltem Fleisch, zum Beispiel in Cornedbeef-Beaf. Ferner lassen sich Parabene in Kartoffelchips, Erdnussflips und weiteren Knabberprodukten auf Getreidebasis finden, aber auch in kandierten Nüssen sind sie vorhanden. Die Kosmetikindustrie verwendet Parabene in Shampoos zur Haarpflege, Cremes, Körperlotionen, in Rasierwässern, Make-up, Seifen, Sonnenlotionen und vielen anderen Produkten. Selbst die Arzneimittelindustrie setzt Parabene in Medikamenten als Konservierungsmittel ein.
Die grundsätzlich positiv zu beurteilenden Konservierungseigenschaften verblasst jedoch vor der Tatsache, dass Parabene von der Haut aufgenommen werden. Beim Verteilen einer Körperlotion oder dem Sonnencremen nimmt der Körper Parabene auf, diese gelangen ins Blut und werden von dort in die Zellen der Organe transportiert, wo sie sich ablagern. Parabene sind somit in den Lungen, den Nieren, der Leber, der Milz, dem Fettgewebe und weiteren Gewebestrukturen des Körpers nachweisbar. Studien haben ergeben, dass Parabene sich negativ auf die Fruchtbarkeit des Mannes, im Sinne einer ausreichenden und fortpflanzungsfähigen Spermienproduktion auswirken können. Es wurde eine regelrechte Feminisierung der Testes (Hoden) bei Kindern und Föten im Mutterleib festgestellt. Dies birgt auf lange Sicht gesehen, das Risiko von männlicher Unfruchtbarkeit, bezogen auf die Gesamtgesellschaft. Entsprechende Beobachtungen wurden bereits im Tierreich, insbesondere in Bezug auf Molche und Fische gemacht.

Ein weiteres großes Problem der Parabene stellt die potenziell karzinogene (krebsauslösende) Wirkung dar. So stehen Deostifte im Verdacht, Brustkrebs auszulösen. Dies ist insofern ein nachvollziehbares Argument, da sich die Achseln in der Brustgegend befinden und die Lymphknoten in der Achselgegend zu einer raschen Anlagerung von Parabenen in das Brustgewebe führen können. Diese lymphogene „Streuung“ ist auch das große Risiko bei einer Brustkrebserkrankung. Es besteht dann nämlich die Gefahr der Metastasenbildung, wobei der Transport insbesondere über das Lymphgewebe der Achselregion erfolgt. Aus diesem Grunde werden bei Brustkrebsoperationen auch sehr oft die Lymphknoten der Achselregion mit entfernt. Bei Obduktionen von Krebstumoren hat man die Ansammlung von Parabenen der verschiedensten Art wissenschaftlich nachgewiesen. Auch dies stützt die Vermutung, dass Parabene unmittelbar oder mittelbar eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen.

Das Beste wäre auf Kosmetikprodukte und Lebensmittel mit Parabenen zu verzichten. Dies ist jedoch nicht so einfach. Einer der wenigen, die auf Kosmetikprodukte mit Parabenen bewusst verzichtet, ist der bekannte Münchener Chefarzt der esthetic-line Klinik, Dr. Juchheim. Als Facharzt für ästhetische Medizin und Immunologie wendet er Schönheitsprodukte an, die alle ohne Parabene auskommen. Aus diesem Grunde lässt sich sagen, dass Dr. Juchheim nicht nur die äußere Schönheit wiederherstellt oder bewahrt, sondern auch die inneren Körperbefindlichkeiten respektiert, was für ein gesundes Leben eine unabdingbare Voraussetzung darstellt.

 

Thomas Wauer

{ 5 comments… add one }
  • sanders-pfingst 29/12/2011, 10:58

    mein sohn benutzt ein haarstylung-gel. auf der verpackung sind sehr viele kürzel.wie bekomme ich raus ob parabene in diesem schwarzkopf got2b superkleber vorhanden ist.
    vielen dank für ihr bemühen. m fr gr

    • Thomas Wauer 29/12/2011, 17:17

      Die meisten Parabene sind in Cremes und Deo’s zu finden, sowie in einigen Lebensmitteln. Darüber habe ich auch in dem Artikel „Vorsicht Kosmetik“ ( http://kosmetik-ladies.de/dr-juchheim/vorsicht-kosmetik.html ) berichtet und die verschiedenen Parabene aufgelistet. Die beschriebenen E-Nummern finden oft in Lebensmitteln Verwendung. MfG Thomas

  • bottes ugg 20/11/2012, 18:24

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