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Vorsicht, Kosmetik!

Parabene und andere Inhaltsstoffe unter Verdacht

Billige Kosmetika, die in riesigen Mengen hergestellt und verkauft werden, haben eine chemische und technische „Zwickmühle“ zu bewältigen, die fast nicht lösbar ist: Sie sollen in großen Mengen  verfügbar sein, dürfen in der Herstellung nicht viel kosten und sollen überall lange Zeit lagernd sein und zum Kauf angeboten werden.

Die nicht ganz saubere Lösung dieser Probleme ist Insidern bekannt: Chemische Konservierungsmittel werden den Cremes zugesetzt, damit eine möglichst lange Lagerung und ein großflächiger Verkauf der preiswerten Produkte ohne Befall von Bakterien und Pilzen möglich sind.

Leider haben diese chemischen Zusätze auch vermutete und bewiesene Nebenwirkungen, die zum Teil recht bedenklich sind; das betrifft vor allem die Gruppe der Parabene, die seit über 90 Jahren zur Konservierung in Kosmetika verwendet werden.

Parabene machen preiswerte Massen-Kosmetika lange haltbar;  leider dauert nach der Anwendung ihre Wirkung weiter an, so dass Parabene über die Haut in das Blut und durch dieses weiter in die Organe unseres Körpers gelangen.

Die genauen direkten und indirekten Wirkungen von Parabenen, die sich im Körper wie künstliche Hormone verhalten, sind noch lange nicht vollständig erforscht; aber alles, was man bis jetzt herausgefunden hat, ist wenig ermutigend:

  • Studien an Krebspatienten im Jahr 2004 und 2008 haben den Verdacht nahegelegt, dass ein Zusammenhang zwischen Brustkrebsrisiko und Parabenen besteht; natürlich wurde durch die Industrie sofort mit riesigem Aufwand und Unterstützung von systemnahen Medizinern eine Beruhigungskampagne gestartet, um das Geschäft nicht zu gefährden. Doch Stellungnahmen wie die der deutschen Krebsgesellschaft e.V., die zwar auch beschwichtigt, jedoch grundsätzlich Vorsicht im Umgang mit parabenhaltigen Kosmetika nahelegt, geben doch zu denken.
  • Eine Untersuchung der EU hat gezeigt, dass Parabene bereits bei Kindern den Hormonhaushalt beeinflussen können.
  • Parabene können Allergien auslösen.
  • Einige Berichte deuten sogar darauf hin, dass die Leichname verstorbener Menschen sich aufgrund der Einwirkung lebenslang aufgenommener Parabene nicht mehr zersetzen, sodass nach mehreren Jahrzehnten bei einer Exhumierung kaum Zerfallserscheinungen zu beobachten sind.

Enthaltene Parabene müssen, wie alle Inhaltsstoffe, auf den Verpackungen von Kosmetika angeführt sein. Achten Sie auf folgende Bezeichnungen oder Nummern:

  • Methylparaben
  • Ethylparaben
  • Propylparaben
  • Isopropylparaben
  • Phenoxyethanol
  • Butylparaben
  • Isobutylparaben
  • Benzylparaben
  • E 214, E 216, E 218, E 219

Aber auch andere Inhaltsstoffe in großen Mengen hergestellter Kosmetika können schädliche Wirkungen auf den Organismus ausüben, zum Beispiel petrochemische Derivate wie Paraffin oder Proylenglycol, Krebserreger wie BHA oder  teerbasierte und synthetische Färbemittel sowie Formaldehyd, indirekte Krebserreger wie Dioxin (zum Beispiel in Polysorbat) und Nitrosamine (etwa in Lauryl Sulfat und Metheamin).

Die Produkte von Dr. Juchheim Cosmetics enthalten selbstverständlich keinerlei Parabene oder andere oben aufgeführte chemische Zusätze. Schönheit und Gesundheit sind zwei Werte, die miteinander verträglich sind und einander nicht ausschließen dürfen!

Vertrauen Sie der Dr. Juchheim – Methode. Die von Dr. med. Jürgen Juchheim entwickelten Produkte sind eine Kombination aus traditioneller Naturheillehre und modernster wissenschaftlicher Forschung und werden auf weitestgehend natürlicher Basis in Deutschland hergestellt. Dr. Juchheim möchte mit seiner Methode Schönheit und Gesundheit miteinander verbinden. Wer attraktiv aussehen und Schönheit ausstrahlen möchte, muß sich auch körperlich wohlfühlen und gesund sein.

Schöne Grüße

Thomas Wauer

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